Ich bin Insider, kein Vermittler. Ich kenne die Möbel- und Möbelzulieferindustrie aus eigener Verantwortung. 15 Jahre lang war ich selbst Geschäftsführer in der Branche. Das prägt, wie ich arbeite.
Hier sind meine Grundsätze, knapp und ohne Schönfärbung:
Ich sage, was ich denke. Wenn ich glaube, dass Sie den falschen Kandidaten favorisieren, sage ich es Ihnen. Wenn ein Suchprofil aus meiner Sicht nicht zur Aufgabe passt, spreche ich das an. Sie bezahlen mich nicht für Bestätigung, sondern für meine persönliche Einschätzung. Diese Direktheit erleben Mandanten manchmal als unbequem. Sie ist aber der Grund, warum sie wiederkommen.
Ich nehme nur Mandate an, die ich erfolgreich erfüllen kann. Ich sage Aufträge ab, wenn ich die Aufgabe nicht überzeugend ausführen kann – sei es aus Branchenferne, Kapazitätsgründen oder fehlender Passung. Lieber kein Mandat als ein schlechtes Ergebnis.
Ich führe jedes Mandat persönlich. Bei mir sprechen Sie mit dem, der das Mandat verantwortet und nicht, wie bei großen Beratungen üblich, mit wechselnden Researchern. Ich bin im Prozess von Anfang bis Ende präsent.
Ich achte Diskretion und Loyalität. Kandidaten, die ich für Sie gewinne, spreche ich nicht für andere Mandate an, solange sie in Ihrem Unternehmen arbeiten. Das ist nicht „Off-Limit-Politik" – das ist Anstand. Genauso behandle ich Informationen, die ich in Mandaten erhalte: vertraulich, ohne Ausnahme.
Ich denke in Beziehungen, nicht in Abschlüssen. Über 60 % meiner Mandate kommen aus dem Stammkundenkreis oder über Empfehlungen. Ich lebe nicht von der nächsten Neukunden-Akquise, sondern davon, dass meine Mandanten mich wieder anrufen und weiterempfehlen. Ich schlage Ihnen nichts vor, was mir kurzfristig nützt und Ihnen mittelfristig schadet.